Skip to main content

Inklusion ist ein überflüssiger Begriff

Alle gehören dazu. Jesus nimmt den schreienden Bartimäus wahr, segnet die störenden Kinder, heilt den mit der verkrüppelten Hand am Sabbat. Wozu brauchen wir also frische Begriffe? Wahrscheinlich, weil das christliche Abendland es versäumt hat, sich immer wieder und wieder in scharfer und gefährlicher Erinnerung an Christus erneuern zu lassen.

Seien Sie so freundlich und rumoren mit Menschen mit Behinderung gegen das unsägliche Bundesteilhabegesetz.

Vorerst geht es nur mit dem Begriff Inklusion

Weil wir nichts Besseres haben.

Hier eine imperfekte Sammlung der Bereiche und Menschen, mit denen ich in dem Zusammenhang zu tun habe:

 

Inklusion heißt: Schmetterlinge im Bauch

http://sozialhelden.de/projekte/gutscheine/

 

Engagement, Mut und Überzeugung sind unsere Stärke.
Egal, ob wir gerade den SuperZivi suchen, auf Alles, was gerecht ist über soziale Themen schreiben, im Supermarkt Pfandtastisch helfen!, mit der Wheelmap rollstuhlgerechte Orte finden oder mit unserer Akademie und Leidmedien.de Wissen vermitteln. Mit unseren Projekten wecken wir Aufmerksamkeit statt Mitleid.

 

http://inkluwas.de Kleidung

 

 

Mit dem Thema dass alle eins seien Im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion stand im Jahr 2012 eine aktuelle Herausforderung im Zentrum der Vorträge und Workshops.

Viele interessante Impulse, neue Einsichten und weiterführende Vernetzungen so lautet das Fazit nach dem 7. Forum für Heil- und Religionspädagogik, das vom 18. bis 20. April 2012 in Bad Honnef stattfand. Die 130 evangelischen und katholischen Teilnehmenden kamen aus Schule, Fortbildung, Universität, Einrichtungen und Kirchen.

Die Beiträge werden im ersten Quartal 2013 wieder in einem Dokumentationsband publiziert. Zwei Hauptvorträge können zum persönlichen Gebrauch heruntergeladen werden.

Inklusion und Exklusion. Biblische Perspektiven - Prof. Dr. Irmtraud Fischer, Graz > download
Inklusion als tragenden Beziehung. Kirchen als Inklusionsagenten - Prof. Dr. Gerhard Wegner, Hannover > download

 

31. März bis 2. April 2014

"Unbehindert Leben und Glauben teilen - Behindertenpastoral im Wandel"

Fachtagung in Lingen

Deutsche Bischofskonferenz

---

Der Verlag Bergmoser + Höller hat in der Reihe Themenhefte für die Gemeindearbeit in diesem Monat ein Heft zum Thema "Inklusive Gemeinde" rausgebracht. Lesenswert.

 

Leichte Sprache

Das Büro der Lebenshilfe in Bremen

Ein Vorreiter in Sachen Leichte Sprache

http://www.leichte-sprache.de/

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

http://www.kultur-oeffnet-welten.de/media/material-downloads/a752_ratgeber_leichte_sprache.pdf

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

http://www.kultur-oeffnet-welten.de/media/material-downloads/a752_ratgeber_leichte_sprache.pdf

Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache

http://hurraki.de/wiki/Hauptseite

Die Bundeszentrale für politische Bildung

Ein kurzer Text, der die Begriffe Leichte Sprache und einfache Sprache in den Blick nimmt.

http://www.bpb.de/apuz/179341/leichte-und-einfache-sprache-versuch-einer-definition

Büro für Leichte Sprache in Wetter an der Ruhr

http://esv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1062&Itemid=165

Leitung: Annika Nietzio

Grundschötteler Straße 40
58300 Wetter
Tel. 02335/ 9681-29
Email: leichte-sprache@ftb-esv.de

 

 

Patricia Riesner

Inklusionsbeauftragte

Allgemeine Sozial- und Gesundheitsverwaltung
Hauptstr. 92
58332 Schwelm
Tel.: 02336/932436
Fax: 02336/9312436

 

 

http://www.deutschlandfunkkultur.de/remo-largo-das-passende-leben-wie-wir-uns-im-leben-nicht.1270.de.html?dram:article_id=387852

Remo Largo: "Das passende Leben" - Wie wir uns im Leben nicht länger verkehrt fühlen Hartnäckig unterstreicht der Schweizer Kinderarzt Remo Largo in seinem neuen Buch "Das passende Leben" die Individualität von Menschen – und warnt: Eine Gesellschaft, die auf Normierung drängt, produziert systematisch über- und unterforderte Individuen.